Veröffentlicht in Mobilität

Tag 13: Wege meiner nachhaltigen(?) Mobilität

Ahoi lieber Hidir, besten Dank. Ich nehme den Stab freudig an und fahre direkt zum Thema Mobilität fort. claudia-bierbaumSeit Oktober 2016 bin ich im Landkreis Wunsiedel im schönen Fichtelgebirge als Klimaschutzmanagerin verankert um den Bereich der Mobilität nachhaltig zu gestalten. Die Schaffung von Radwegen für den Alltagsverkehr ist hier meine Hauptaufgabe. Wo wir auch schon direkt beim Thema sind…Der Verkehrssektor verursacht mit 25 % einen erheblichen Anteil klimaschädlicher Treibhausgase in der Bundesrepublik Deutschland (BMUB 2014). Die Gestaltung einer nachhaltigen Mobilität als primäres Ziel wurde im Jahr 2014 durch das  Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 formuliert (BMUB 2014).

Doch was genau versteht die Verkehrswissenschaft unter „Mobilität“?

Es gibt dazu keine anerkannte Begriffsbestimmung. Mobilität (lat. mobilitas) bezeichnet Beweglichkeit. In der Literatur wird unter Mobilität (1) die Möglichkeit einer Ortsveränderung eines Individuums, (2) eine realisierte Ortsveränderung oder (3) als Anzahl der je Individuum zurück gelegter Wege verstanden.

Und wie kann diese nachhaltig gestaltet werden?

Nach den Grundsätzen der Verkehrswissenschaft kann der Verkehrssektor ökologisch gestaltet werden durch Vermeidung, Verlagerung (auf nachhaltige Verkehrsmittel) und Verbesserung des Systems. Kommunale Einrichtungen stehen vor der Schaffung eines Verkehrssystems, das Mobilitätschancen für alle ermöglicht, eine gute Erreichbarkeit sichert sowie stadtverträglich, sozial ausgewogen und wirtschaftlich sein soll. Gleichzeitig stellen die demographischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, steigende Lärm- und Schadstoffemissionen und Engpässe bei der Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur Herausforderungen an die Zukunft.


Selbstanalyse

#1: Test meines ökologischen Fußabdrucks

Die Erstellung meiner CO2-Bilanz ist durch vielfache Umzüge und einen mobilen Lebensstil (auch  eine reisefreudige Geographin) recht schwer, daher teste ich die Selbstanalyse mit der Berechnung meines ökologischen Fußabdrucks (http://www.fussabdruck.de). Der Schätzwert aus den Bereichen Ernährung, Wohnen, Konsum und Mobilität soll mich auf mein Umweltverhalten hinweisen und zeigt mir Tipps zur Verbesserung auf.

Beim Eintippen meiner Mobilitätswerte komme ich besonders ins Grübeln. Was gebe ich ein, d.h. welchen Zeitraum betrachte ich? Da sich einige Parameter in stetem Wandel befinden (Leben im urbanen Raum vs. ländlichen Raum, Art Nutzung PKW, ÖV, usw.). Daher eine Gegenüberstellung unterschiedlicher Lebensstile in den vergangenen Jahren anhand einer fixen Szenarienbildung…

Mein derzeitiger Lebensstil im Landkreis Wunsiedel erzeugt einen Fußabdruck von 2,9 gha (globaler Hektar) (inkl. Sockelbetrag: Infrastruktur Deutschland), womit ich mich genau im Mittelfeld befinde. Umgerechnet auf die Weltbevölkerung würden wir bei diesem Wert 1,7 Erden benötigen. Der Durchschnitt liegt in Deutschland bei 5,3 gha und weltweit bei 2,8 gha. Als Nachhaltig wird der Wert 1,7 gha angegeben, wovon ich weit entfernt bin. Die Auswertung schlägt mir Alternativen vor: Nutzung des öffentlicher Verkehrsmittel (ÖV) (Bus, Bahn) und Carsharing.

Footprint

Und ein kleines Rätsel: Welcher Lebensstil (A-E) erzeugt welchen Fußabdruck (1-5)? (Lösung siehe Textende)

Mobilitäts-Szenarien 

  • Szenario A:
    • Alltag & Reisen im PKW, ohne Flugreisen und Wohnung
  • Szenario B:
    • Alltag: Leben im ländlichen (Mittelgebirgs-)Raum in einer 2-Zimmer Wohnung, unzureichende Anbindung an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr
    • Fuhrpark: PKW als Reisemobil, Fahrräder
    • Reisen: PKW
  • Szenario C:
    • Alltag: Leben im urbanen Raum in einer Wohngemeinschaft
    • Fuhrpark: Fahrräder
    • Reisen: Fahrrad, Mitfahrgelegenheit, ÖV, Flugzeug
  • Szenario D:
    • Alltag: Leben im urbanen Raum in einer Wohngemeinschaft
    • Fuhrpark: Fahrräder
    • Reisen: Mitfahrgelegenheit, ÖV
  • Szenario E:
    • Alltag: Leben im urbanen Raum in einer Wohngemeinschaft mit Hund, Möglichkeit von Home Office
    • Fuhrpark: PKW als Reisemobil, Fahrräder
    • Reisen: PKW, Mitfahrgelegenheit, ÖV

#2: Wege meiner (nachhaltigen?) Mobilität

… beim Reisen

Und damit bin ich mittendrin, in der Fragestellung einer nachhaltig gestalteten Mobilität im Alltag und Möglichkeiten beim Reisen.

Wie einige meiner VorbloggerInnen stehe ich (auch u.a. Geographin) als reiselustiges Wesen mit Hang zu sportlichem Ausgestaltungsdrang seit vielen Jahren im Konflikt. Einerseits zwischen der Erkundung von Gefilden dieser Erde und andererseits die Frage der ökologischen Weggestaltung.

CB2.pngEs begann während meiner Abizeit, das große Fernweh. Mitten im ländlich geprägten Erzgebirge/Sachsen, einer Ortschaft in dem der ÖPNV aus Schulbussen besteht, einer eingestaubten und verfallenen Industrielandschaft alter DDR-Tage, inmitten herrlicher Natur. Aus der gefühlten Not des Schulalters (Führerschein weit entfernt), entstand die für mich ‚revolutionäre‘ Idee des Radreisens. So begann es, die Tingeltangelei der nachhaltigen und freien Reiseweggestaltung auf einem modernen Drahtesel mit allen Dingen des Lebens im Gepäck, durch die Gefilde Europas in den Schul- und Semesterferien. Ich bin ehrlich, die Einsparung an Schadstoffemissionen durch das in die Pedale treten stand im Alter von 17 Jahren sicher nicht direkt im Vordergrund.

Irgendwann der Konflikt: Neuseeland für ein Jahr, Exkursion nach Nepal, Job auf Spitzbergen, Fernbeziehung über Ländergrenzen hinweg und ein Hund. Puh. Das per Sattel und Muskelkraft, schwer in einem bestimmten Zeitfenster…

Also für einige Reisen dann in das in seiner Ökobilanz recht unökologische Flugzeug gefallen. Da stellt sich die Frage… Auf welche Art lässt es sich klimabewusst fliegen? Eine der Lösungsansätze nennt sich Atmosfair, eine Organisation mit u.a. dem Ziel der Kompensation von Treibhausgasen durch erneuerbare Energien.

Der Kompromiss eines recht tingelig, spontanen Lebens mit der Vorliebe für Aktionismus in Natur-/Kulturlandschaften mit Freunden und Hund, war vor zwei Jahren die Anschaffung eines gebrauchten Bäckerautos. Der Einbau eines mobilen Bettsystems, was nach Bedarf der zu transportierenden Sportgeräte (Fahrräder, Ski, Klettersachen, usw.) umfunktioniert und der Hund sicher transportiert werden kann, und ein Reisen auf flexible Weise über kurze und lange Zeit möglich ist. Offiziell nennt sich diese Art wohl Camping 🙂
Für alle Camper oder Interessierte sei ECOCAMPING empfohlen, ein Verein  zur Förderung von Umwelt- und Naturschutz, Sicherheit und Qualität in der Campingwirtschaft.

Mit meiner bewusst entschleunigten Ökogeschwindigkeit von 100 km/h (Diesel, Baujahr 2009) komme ich damit auf 6 l/100 km, eine für dieses Model recht gute Ökobilanz, da neben diesen Emissionen und den damit  verbundenen Trips kaum zusätzliche Belastungen entstehen.CB1.png

Einsparpotentiale von CO2 Emissionen lassen sich für betätigungsfreudige Reisende finden, beispielsweise Trekking- und Paddelreisen. Auch im Skisport schlummern Potentiale. Statt sich per Lift den Berg hoch gondeln zu lassen, können Schneeschuhe oder Tourenski an die Füße geschnallt und den Berg hoch gelaufen werden. Warum auch nicht einmal per Frachtschiff ans Ziel reisen?

Für die Tingelei durch Deutschland nutze ich seit vielen Jahren das System von Fahrgemeinschaften, da die ersten Versuche des hitchhikens recht verzweifelnd waren und Bahnpreise für ein schmales Budget und Spontanität zu unpassend sind. Leider haben sich die bis vor wenigen Jahren bestehenden und recht frequentierten kostenfreien Plattformen (Mitfahrgelegenheit, BlablaCar) kommerzialisiert, wodurch ein gewisser prozentualer Anteil der Fahrtkosten an die Plattformen abgetreten werden müssen.

Zwischenfazit: Da geht noch was, nur wie?

Meine durch das Reisemobil erzeugten CO2-Äquivalente machen mir bei der Betrachtung des Vergleichs der Emissionen einzelner Verkehrsträger im Personenverkehr (VCD, siehe Linksammung) ein schlechtes Gewissen. Ein leichter Aufatmer folgt beim Blick auf den Sektor Flugverkehr, welchen ich seit einigen Jahren nicht mehr nutze.

Die theoretische Lösung zur Gestaltung meiner nachhaltige Mobilität lautet demnach: am besten Radreisen oder Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Mein Problem: Wie komme ich spontan an den nächsten Felsen mit Klettergepäck, Freunden und Hund, in einer nicht zu großen Zeitspanne?

im Alltag 

Während die Fragestellung meines Verkehrsmittels im urbanen Raum für den Alltags bis zum Sommer letzten Jahres beim Blick aus dem Fenster nach der Witterung daraus bestand „Rennrad (ohne Schutzbleche) oder Schrottfahrrad (mit Schutzblechen) in Kombination mit ÖPNV“, hat sich diese Frage in „Rennrad oder Auto“ verändert.

In meinem ersten Monat (Oktober 2016) als Klimaschutzmanagerin im Fichtelgebirge, frönte ich dem Genuss des morgendlichen aus dem Haus, auf den Sattel und durch die herrliche Landschaft ins Büro fallen (Entfernung 12 km). Seit der ersten Straßenglätte und Schneefall muss mein Fahrrad mit dem bis dahin als Reisekutsche genutzten Autos getauscht werden. Eine wahrlich neue Erfahrung. Statt des gewohnten morgendlichen Erwachens durch den Fahrtwind mit den ersten Tritten in die Pedale oder Frankfurts vollgestopften öffentlichen Verkehrsmitteln in Ballungsräumen, heißt es: zum Auto schlürfen mit’m Kaffeepott in der Hand, Scheiben kratzen und Motor starten.

CB5.pngVor wenigen Wochen fand ich mich auf und in einem TINK – Transportrad in Konstanz wieder und bin seitdem begeistert. Für ein Leben mit nicht zu großen Entfernungen besteht damit besonders in Ballungsräumen kaum ein Grund mehr ein Auto im Alltag zu nutzen. Es lässt sich so ziemlich alles Notwendige transportieren, egal ob Kids, Wasserkisten, Einkaufstüten oder Möbel. Im Rahmen des Projektes TINK findet in den Pilot-Städten Konstanz und Norderstedt der Aufbau eines öffentlichen Transport-Mietsystems statt.

Zwischenfazit: Abhängigkeit von Infrastruktur & Witterung

Die Bedeutung vorhandener Verkehrsinfrastruktur, wie Radwege und Anbindung an den ÖPNV, wird besonders im ländlichen Raum deutlich. Für Ballungsräume steht besonders der Ausbau der Infrastruktur für einen multimodalen Verkehr im Vordergrund.

Ein Blick auf die Verlagerung im Modal Split junger PKW-Besitzer (18-34) zwischen den Jahren 1999 bis 2007 zeigt, dass der Anteil der PKW Fahrer abnimmt, während der ökologischeren Verkehrsmittel zunimmt.

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Quelle: Umweltbundesamt, Broschüre „Daten zum Verkehr. Ausgabe 2012.“

Und nun?

Es ist schon ärgerlich, einerseits das Bedürfnis und der Anspruch einer Gesellschaftsstruktur nach zunehmender Mobilität, andererseits endliche und schwindende Ressourcen. Noch ärgerlicher, dass wir diese während wir im Auto sitzen, in Luft auflösen gehen sehen.

Wie kann ich zur umweltfreundlichen Mobilität beitragen, Alternativen zum PKW schaffen, um weniger Lärm und Abgase zu produzieren und damit das Verkehrssystem nachhaltig mit zu gestalten?

Das setzt ein grundlegendes Bewusstsein des Themas voraus, unter den gegebenen Rahmenbedingungen wie der Art der Fortbewegung und Reisekomforts, der verfügbaren Zeit, mögliche durch das System vorgegebene Einschränkungen wie Kinder, Hunde, etc.

Mein Beitrag zum CO2 Fasten ab heute: Start meiner Radlsaison. Es wird wieder kräftig in die Pedale Richtung Büro getreten und fleißig versucht, Radwege für Pendler im Landkreis Wunsiedel umzusetzen. Let’s go 🙂


Links:

Atmosfair: Klimakompensation von Reiseflügen, Hochseekreuzfahrten oder Veranstaltungen

https://www.atmosfair.de/de

Bikemap: Die größte Fahrradroutensammlung der Welt.

https://www.bikemap.net

Ecocamping: Förderung von Umwelt- und Naturschutz, Sicherheit und Qualität in der Campingwirtschaft

http://ecocamping.net

TINK: Transportrad Initiative Nachhaltiger Kommunen

http://tink.bike/cms/

Viabono: Umwelt- und klimafreundlicher Tourismus in Deutschland

http://www.viabono.de

Daten & Fakten:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BUMB) (2014):

  • „Klimaschutz macht mobil.“ Deutsches Institut für Urbanistik GmbH, Service & Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz
  • „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020. Kabinettsbeschluss vom 3. Dezember 2014.“

Mobilität in Deutschland (MiD) (2008): http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/mid2008-publikationen.html

Verkehrsclub Deutschland (VCD): https://www.vcd.org/themen/klimafreundliche-mobilitaet/verkehrsmittel-im-vergleich/

 

Fotos: Claudia Bierbaum


Des Rätsels Lösung: 1 – A ; 2 – D; 3 – E; 4 – B; 5 – C



Übergabe des Staffelstabes

katrin-ziewers

Mein Staffelstab geht an dich, liebe Katrin Ziewers. Auf in deine zweite Runde! Ich freue mich auf deine neuen Fastenansätze.

3 Kommentare zu „Tag 13: Wege meiner nachhaltigen(?) Mobilität

  1. Liebe Claudia,

    vielen Dank für den sehr persönlichen Einblick in dein Reise- und Mobilitätsleben. Speziell für die Links der Fahrradrouten und zum Ecocamping. Deine Erkenntnis bezüglich des Fahrradfahrens zur Arbeit kann ich teilen. Wir haben in diesem Blog viel von Einschränkungen, mehr Aufwand und Bequemlichkeit geschrieben. Ich muss – wie du – sagen dass es mir sehr gut tut zur Arbeit zu Radeln. Der Tag beginnt viel Schwungvoller. (Außer es schüttet wie aus Kübeln). Es geht also nicht nur um Verzicht, sondern auch um einen großen Gewinn an Lebensqualität. Nur manchmal versteckt sich dieser eigentlich offensichtliche Gewinn hinter unserem eigenen Schweinehund.

    Für alle Leser*innen aus Erlangen und Umgebung hier ein kleiner Werbeblog: Lasten-E-Bikes können bei der Stadt Erlangen kostenlos ausgeliehen werden. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen – es funktioniert sehr gut!
    https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1288/804_read-32549/

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Claudia,
    wie Du zum Schluss nochmals schön auf den Punkt bringst, wird – unbegrenzte – Mobilität heute fast als ein Grundrecht, aber auch als eine Anforderung der modernen Gesellschaft an den Einzelnen betrachtet: Wer im Leben vorankommen will, dem verlangt man ein hohes Maß an Mobilität ab, wer da nicht mitspielt, hat schnell verspielt und manövriert sich ins Aus.
    Genau betrachtet ist das aber schon wieder überholt, wer „Avantgarde“ sein möchte, setzt besser auf Flexibilität. Damit meine ich weniger die Anforderungen des Arbeitgebers an seine Angestellten, welche sich auf das tatsächlich Notwendige beschränken sollten, sondern vor allem flexiblere Arbeitszeiten, Arbeitsorte bis hin zum Homeoffice, Wochenarbeitszeiten etc. Mit dem zunehmenden Ausbau des schnellen Internets und den sonstigen Segnungen der IT-Welt sollten die oft zitierten Nine-to-Five-Jobs mit 39,5 Stundenwoche doch bald nur noch eine von vielen Möglichkeiten sein, seine Arbeitskraft in die Gesellschaft einzubringen. Damit könnte man dann tatsächlich Lebens- und Arbeitsalltag besser und umweltschonender unter einen Hut bringen.
    Flexibilität ist dabei auch eine Anforderung an uns selbst, indem wir z.B. unser Freizeitverhalten an unser jeweiliges Lebensumfeld anpassen: Verschlägt es mich von München nach Norddeutschland, könnte das bedeuten, die Ski im Winter nicht mehr wie gewohnt fast jedes Wochenende rauszuholen, sondern mal zu schauen, was sich mir vor Ort an Freizeitmöglichkeiten anbietet … und Laufen, Wandern, Radfahren geht eigentlich überall! 🙂

    Dann wünsche ich Dir viel Spaß beim Radln, das Wetter hilft momentan dazu!

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