Veröffentlicht in Abfallvermeidung, Ernährung, Mobilität

Tag 28: Klimafreundliche PS – im Garten und auf dem Weg zur Arbeit

Nach 25 Tagen Fastenzeit kann ich eine erste Bilanz zu meinen Vorsätzen (siehe Tag 3) ziehen. Diese fällt sehr durchwachsen aus: Einiges funktionierte problemlos, Anderes so gar nicht. Aber manche Aspekte in modifizierter Form können mein Leben zumindest CO2-ärmer gestalten.

Ernährung

Beim Thema Ernährung habe ich die Vorsätze „vegane Ernährung“ und „Kauf von regionalem und unverpacktem Obst und Gemüse“ gefasst.

Den Umstieg von meiner bisherigen vegetarischen auf komplett vegane Ernährung habe ich mit einigen Ausnahmen (Geburtstagskuchen, Einladung bei der Familie) für zweieinhalb Wochen durchgehalten. Da ich mit der Zeit jedoch schlapp wurde und auch ständig Hunger hatte, habe ich den Versuch abgebrochen. Die Schlappheit rührt vermutlich daher, dass mein Körperdepot an Vitamin B12, das nur in tierischen Produkten enthalten ist, von vornherein nicht üppig gefüllt war und durch das Fastenprojekt jetzt eine Mangelsituation entstanden ist. Denn auch vor der Fastenzeit standen bei mir nur wenig tierische Produkte auf dem Speiseplan. Ein Ausweg wären synthetische Nahrungsergänzungsprodukte gewesen, die ich jedoch nicht einnehmen möchte. Aber um die Klimaauswirkungen trotzdem möglichst zu gering zu halten, werde ich künftig noch konsequenter versuchen, auf regionale tierische Bio-Produkte umzusteigen. Hierbei stellt jedoch meine Laktose-Intoleranz als großes Hindernis dar, da laktosefreie Produkte selten zum Angebot der regionalen Anbieter gehören.

Der Einkauf von nur unverpackten Obst und Gemüse aus der Region hat sich auch nicht ganz einfach gestaltet. Im Supermarkt ist das regionale Gemüse in der Regel verpackt und im Biomarkt gab es kaum regionales Gemüse. Fündig wurde ich bei einer Gärtnerei und einem kleinen Gemüseladen in Creußen. Obst (Äpfel und Birnen) gab es zudem unverpackt im Supermarkt.

Steckrübenpommes klein
Steckrübenpommes

Die Auswahl ist im März natürlich ziemlich beschränkt, so dass ich gezwungen war, auch solches Gemüse auszuprobieren, das für mich bisher nicht besonders verlockend klang. Und siehe da – Kohlrüben und Winterpostelein waren eine positive neue Geschmackserfahrung, und auch aus Weißkraut lässt sich durchaus etwas Schmackhaftes jenseits der üblichen Rezepte zaubern.

Am Wochenende habe ich dann den Wochenmarkt in Bayreuth besucht, dort konnte ich mich ohne Probleme mit einer breiteren Gemüseauswahl aus der Region eindecken. Nur leider musste ich dafür extra nach Bayreuth fahren. Auch in Creußen gibt es zwar einen Bauernmarkt, dieser hat jedoch nur ein sehr spärliches Angebot und findet nur alle zwei Wochen statt.

Den Einkauf von regionalem, unverpackten Obst und Gemüse werde ich auch über die Fastenzeit hinaus aufrechterhalten und weiterhin die oben genannten Angebote nutzen.Sämlinge

Zudem strebe ich – nicht erst seit der Fasten-Staffel – eine möglichst weitgehende Selbstversorgung mit Obst und Gemüse an. Aktuell warten die ersten Sämlinge auf die Sonne, damit sie von der Fensterbank in den Gemüsegarten umziehen können.

Bereits seit einigen Jahren sammle ich Erfahrungen im Obst- und Gemüsegarten, und bis ich eine weitgehende Selbstversorgung erreicht habe, wird es bestimmt noch einige Zeit dauern. Das Positive bei der Sache ist aber die „Belohnung“ durch deutlich besser schmeckende (mmh, diese sonnengereiften und noch warmen Tomaten frisch vom Strauch!), lange haltbare (die letzte Zucchini haben wir letztes Jahr im November gegessen) und ohne jedwede Chemikalien behandelten Früchte! Und zusätzlich spart es natürlich auch noch CO2 ein, denn der Transport entfällt z.B. vollständig. Und wenn man beim Anbau im Garten auf samenfestes Saatgut zurückgreift, spart man sich den jährlichen Kauf von Samen und trägt zur Erhalt der Sortenvielfalt bei.

Selbstversorgung klein
Gemüsegarten und klimafreundliche Rasenmäher

Unsere Blumenwiese durften letztes Jahr übrigens Nachbars Ponys klimafreundlich mähen. 🙂

Mobilität

Im Bereich Mobilität habe ich mir vorgenommen, klimafreundliche Alternativen zum Auto (200 kg/km CO2) zu testen. Mein Arbeitsweg beträgt einfach ca. 15 km, mit dem Auto benötige ich meist ca. 25 Minuten (in den Ferien geht es etwas schneller).

Als Erstes habe ich für mich für Bus und Bahn (53 kg/km CO2) entschieden, die ich auch schon vorher hin und wieder genutzt habe. Das bietet sich auch an, da in Creußen, gute zwei Kilometer von meinem Wohnort entfernt,  ein Bahnhof ist und mein Arbeitsplatz im Landratsamt Bayreuth in direkter Nähe zum Bahnhof liegt. Alternativ gäbe es noch einen Bus, der fast vor meiner Haustür fährt, nur leider komme ich damit nicht nach Arbeitsschluss zurück nach Hause. Also starte mit dem Rad zum Bahnhof und weiter mit dem Zug zur Arbeit. Positiv ist, dass ich von Haustür zu Haustür kaum länger als mit dem Auto brauche, jedoch ist der Weg mit dem Rad zurück vom Bahnhof aufgrund starker Steigungen wirklich kein Spaß. Das könnte ich aber mit etwas Training bestimmt auch noch meistern. Eine andere Sache macht mir jedoch zu schaffen: die fehlende Flexibilität. Damit ich nach der Arbeit rechtzeitig wieder nach Hause komme, um mit meinem Hund rauszugehen, bleiben mir nur zwei Verbindungen. Fünf Minuten länger auf der Arbeit bleiben ist damit jedoch nicht mehr möglich. An Dienstagen arbeite ich ganztags und bringe dann meinen Hund zur Betreuung nach Bayreuth. Dieser Extraweg auf der Hin- und Rückfahrt zur Arbeit ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln quasi unmöglich. Auch für verschiedene andere Termine kann ich nicht auf ein Auto verzichten, das ist nun mal der Negativaspekt des Landlebens. Damit wäre der ÖPNV für meine aktuelle Situation nur als Ergänzung zum Auto möglich, doch dafür sind mir dann die Kosten (7 Euro/Tag mit dem Zug bzw. 9,40 Euro/Tag mit dem Bus) zu hoch. Denn Versicherung, Steuer etc. werden für das Auto ja trotzdem in gleicher Höhe fällig.

E-BikeMit dem E-Bike (5,4 kg/km CO2) zur Arbeit – das ist die zweite Alternative, die ich getestet habe. Da mir mein Arbeitgeber für den Test netterweise ein Dienst-E-Bike zur Verfügung gestellt hat, musste ich mich schon mal nicht um mögliche Verleihstellen und -gebühren kümmern. Also einfach am ersten Fastentag mit dem Zug zur Arbeit und mit dem E-Bike wieder heim. Positiv ist auf jeden Fall die viele Bewegung an der frischen Luft, das gibt einem einfach ein gutes Gefühl. 40 bis 45 Minuten benötige ich für die Strecke einfach, da der Radweg überwiegend sehr gut ausgebaut ist und auch wenig (für den Alltagsradverkehr) unnötige Umwege auf der Strecke liegen. Durch die Unterstützung mit dem Motor, kam ich bei meinem ersten Versuch auch nicht mehr ins Schwitzen. Auch die Flexibilität, die ich  beim ÖPNV vermisse, ist mit dem E-Bike vorhanden. Der Stromverbrauch ist sehr niedrig, zudem haben wir PV-Strom zum Laden zu Hause. Dennoch würde das E-Bike wohl auch nur ergänzend zum Auto für eine klimafreundliche Mobilität sorgen, denn bei richtig kaltem Wetter oder Regen, ist es nicht alltagstauglich. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch der doch deutlich höhere Zeitbedarf (1 h 20 min statt 50 min pro Tag) für den Arbeitsweg. Die Anschaffungskosten halte ich dagegen für überschaubar.

Als dritte Alternative wollte ich eigentlich auf eine Mitfahrgelegenheit umsteigen. Leider hat jedoch zuerst weder mein Aufruf auf dem Schwarzen Brett noch die direkte Nachfrage zum Erfolg geführt. Doch dann bekam ich doch noch einen sehr netten Anruf von einem Kollegen, der dem Ganzen offen gegenübersteht. Da er jedoch Vollzeit und ich Teilzeit arbeite, gibt es jedoch nur wenige Fahrstrecken, die wir zusammen zurücklegen können. Diese Woche werde ich den Versuch zumindest an einem Tag starten. Auch auf diesem Weg kann ich jedoch nicht ganz auf mein Auto verzichten. Kosten- und zeitmäßig hätte sich das Ganze dagegen bestimmt sehen lassen können! Aber vielleicht ergibt sich so zumindest für ein bis zwei Tage in der Woche die Möglichkeit, mein Auto stehen zu lassen. Immerhin ein kleiner Schritt in Richtung CO2-Minderung.

Weitere Möglichkeiten wären das Radfahren (zu anstrengend, dauert zu lange) oder zumindest der Umstieg auf ein Elektroauto, um meine CO2-Bilanz im Bereich Mobilität zu verbessern. Letzteres ist aber mit sehr hohen Anschaffungskosten (und ggf. Batterie-Mietkosten) verbunden. Die kleineren, günstigeren Modelle kommen zudem aufgrund des geringen Platzangebots für mich Halterin eines wirklich großen Hundes nicht in Frage zu. Dennoch werde ich mir bei Gelegenheit das Angebot beim Autohändler ansehen.

Fazit Mobilität: Da für mich die unflexiblen Alternativen aufgrund meiner persönlichen Lebenssituation nicht in Frage kommen und mir ein Elektroauto in der Anschaffung zu teuer ist, liebäugele ich mit dem Kauf eines E-Bikes. Mit diesem könnte ich zumindest manche Strecken klimafreundlich zurücklegen und zusätzlich durch gesteigerte Fitness auch gesundheitlich profitieren. Evtl. ist für einige Tage auch noch die Nutzung einer Mitfahrgelegenheit möglich. Das TÜV-Problem im Herbst für mein Auto bleibt dabei jedoch erhalten. Hier werde ich mich nach einem gebrauchten Auto umsehen und dabei mein Augenmerk besonders auf einen niedrigen CO2-Ausstoß legen.

Abfallvermeidung

Das Thema „mehr Mehrweg im Alltag“ klappt mit dem gewählten Bespiel (Geschirrtuch statt Küchenrolle) problemlos. Als nächstes habe ich mir den Vorschlag von meiner Kollegin Katrin Ziewers vorgenommen: Mehrweg-Abschminkpads. Bisher fehlten mir dazu leider Nähmaschine und Zeit.

Meine Tipps:

  • Buch „Friss oder Stirb“ von Clemens G. Arvay
  • Buch „Die Wegwerfkuh“ von Tanja Busse
  • sortenreines Saatgut, z.B. Bingenheimer Saatgut (https://www.bingenheimersaatgut.de/)

 

Fotos: Sabine Rüskamp

 

stefan-lindner-miniHiermit übergebe ich den Staffelstab an Stefan Lindner aus der Stadt Lauf. Ich bin gespannt, wie es dir bisher ergangen ist und ob du inzwischen Ökostrom beziehst!

 

8 Kommentare zu „Tag 28: Klimafreundliche PS – im Garten und auf dem Weg zur Arbeit

  1. Hallo Sabine,
    danke für deine ehrlichen Erfahrungen. Auch wenn nicht alles für dich funktioniert hat, finde ich es toll, dass du dich darauf eingelassen hast. Das ist aus meiner Sicht auch der wichtigste Punkt: eine Idee nicht von vorherein ablehnen, sonders sich mal darauf einlassen. Nicht jede Ernährungs- oder Lebensform passt zu jeder/jedem. Aber das gilt es eben mal auszutesten. Und bei der Mobilität bringst du wirklich vollen Einsatz! Ich bin auf dem Land aufgewachsen und weiß, dass es hier oft Flexibilität benötigt, wenn auf den eingenen PKW verzichtet wird.
    Trotzdem, wenn alle das machen, was ihnen nicht allzu schwer fällt, wäre schon viel gewonnen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit deinem Obst und Gemüse klappen wird. Da bringt das Landleben natürlich große Vorteile.
    Zu meiner Schande muss ich übrigens gestehen, dass ich googeln musste was Winterpostelein ist 😉

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  2. Liebe Sabine,
    wie Du aus Deinen Erfahrungen schön beschreibst, ist das Leben auf dem Land jetzt und wohl auch in Zukunft nicht ganz ohne Individualverkehr zu machen, besonders wenn man in der Stadt arbeitet bzw. zur Schule geht. Umso wichtiger wird hier die E-Mobilität sein. Bezüglich Pkw scheint sich gerade ein einigermaßen „attraktiver“ Gebrauchtwagenmarkt zu entwickeln, Dominik Bigge hat ja in seinem Beitrag erzählt, dass er sich vor kurzem ein gebrauchtes E-Auto zugelegt hat. Vielleicht kann er Dir Tipps geben, ob da auch was für Dich dabei sein könnte.
    Was ich für den Fahrradmarkt interessant finde, ist, dass hier gerade Motoren entwickelt werden, die nicht fest am Rad installiert sind, sondern bei Bedarf angebracht werden, so muss man sich tatsächlich nur „das Zubehör“ kaufen und kann sein normales Rad damit „aufrüsten“. Diese Motoren gibt es zum Teil schon, haben aber meist noch Nachteile (verschmutzen schnell, weil sie auf dem Laufrad aufliegen, können deshalb auch nur auf Räder ohne Schutzblech angebracht werden etc.).
    Ein vielversprechender Motor wird gerade von TUMCreate entwickelt und macht als Prototyp nun den Alltagstest:
    https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/article/33698/
    Für Pendler scheint mir das ideal! Hoffentlich kommt er bald auf den Markt und besteht auch in der Masse den Alltagstest.
    Dein toller Garten schaut sehr einladend aus! Wenn Garten, dann mit Gemüse und Obst ist meine Devise. Ist doch viel schöner als die ganzen „Ziergärten“, die heute oft entweder als Parkanlagen oder Steinwüsten und Skulpturenlanschaft daherkommen. Die Leute ziehen aufs Land – weils billiger ist und die Grundstücke größer sind – und schütten sich den Garten dann mit Kies zu …

    Sonnige Grüße!

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    1. Liebe Susanne,
      vielen Dank für den Hinweis mit dem Aufrüstungs-Set für E-Bikes, davon hatte ich nämlich bisher noch nichts gehört. Ich denke, das wäre wirklich eine super Sache, da so die Notwendigkeit für ein zusätzliches zweites Fahrrad, für dessen Produktion wieder Ressourcen verbraucht werden und für das z.B. auch ein zusätzlicher Unterstellplatz benötigt wird, entfällt.
      Dominik Bigge werde ich auf jeden Fall mal kontaktieren, denn meine Internetrecherche zu gebrauchten E-Autos in der Region war bisher nicht sehr zielführend.

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      1. Liebe Sabine,
        wäre toll, wenn Du ein passendes E-Auto finden könntest! Hoffentlich kommt der ease (so der Name des „Außenbordmotors“ für Räder von TUMCREATE) bald auf den Markt, dann bin ich auch dabei! Das hilft mir, die Radsaison für den Weg zur Arbeit zu verlängern, damit lässt sich dieser dann in der doch oft morgens und abends schon sehr kühlen Übergangszeit ganz komot und ohne Schwitzen und nachträgliches Frieren bewältigen! Ein zusätzliches E-Fahrrad kommt für mich bisher auch nicht in Frage.

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      2. Liebe Sabine,
        soeben im Newsletter von electrive.net (27.03.17) entdeckt:
        „Elektro-Schub für Gebrauchtwagen-Markt: Die französische Post hat seit 2011 rund 5.000 Renault Kangoo Z.E. beschafft, von denen die ältesten (ca. 1.300 Stück) bis zum Jahresende ausgemustert werden sollen. Der Post-Ableger Vehiposte kooperiert hierbei mit dem Spezialisten BCAuto Enchères, der die E-Autos aus ganz Frankreich einsammeln, aufbereiten und zum Kauf anbieten will.“
        theqtimes.com (EN), avere-france.org (FR)
        Ob davon auch was auf den deutschen Markt kommt? Ein Kangoo wäre für Dich vielleicht das passende Auto!

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    2. Liebe Susanne,

      interessanter Ansatz von TUMCREATE. Ich denke, da gibt es aber auch sicherheitsrelevante Dinge zu beachten. Denn Elektrofahrräder sind größeren Belastungen ausgesetzt sind als Fahrräder ohne Motor. Das heißt, die Rahmen und Bremsen müssen entsprechend stabil gebaut bzw. ausgelegt sein. Einen mobilen Elektromotor an ein Modell mit Einrohrrahmen anzubringen, wird mit großer Wahrscheinlichkeit zu Problemen führen.

      Schönen Abend noch
      Stephan

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      1. Lieber Stephan,
        ich gehe eigentlich davon aus, dass der Motor wird nur eine Zulassung bekommen wird, wenn sichergestellt ist, dass er gefahrlos an alle Fahrräder angebracht werden kann (so ist, denke ich, das Ziel), oder er bekommt eine eingeschränkte Zulassung nur für Räder mit einem definierten technischen Stand. Die Anschaffung des Motors wäre ja auch ein guter Grund, sein Fahrrad und die Verkehrssicherheit überprüfen und auf neuesten Stand bringen zu lassen. 🙂
        Einen guten Arbeitsmorgen
        wünscht
        Susanne

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  3. Liebe Sabine, du hast alles gegeben, Respekt! Wir überlegen zuhause, wie wir dein ländliches Selbstversorgungsparadies auf unseren handtuchgroßen Reihenhausgarten mitten in der Stadt herunterskalieren können 🙂. Hast du vielleicht ein paar Möhren- oder Zucchinisamen übrig? Als Starter-Set für absolute Anfänger.

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